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Der Sitztester von Göpel electronic mit optischer Kontrolle.
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Dabei spielen Sitztyp und Automobilhersteller keine Rolle. Nun bietet Göpel electronic dieses Testsystem in Verbindung mit optischer Inspektion an, gefördert durch die offene Systemarchitektur, welche zusätzliche Schnittstellen für externes Testequipment bereithält. Dabei wird beim Testaufbau ein Teachable Optical Measurement (TOM)-System eingesetzt, das neben einfachen Anwesenheitsprüfungen, Farbverifikationen und Vermessungsaufgaben auch das Lesen von Barcodes übernehmen kann.
In aktuellen Anwendungen wird so mittels optischem „TOM-Test“ sichergestellt, dass beispielsweise alle Bedienelemente zur Sitzverstellung vorhanden sind, das Gurtschloss lagerichtig verbaut ist oder sich an der korrekten Position befindet. Das industrielle Bildverarbeitungssystem ist einfach zu bedienen und trägt mit leistungsfähigen Prüffunktionen dazu bei, eine Vielzahl an optischen Prüfaufgaben sicher zu lösen. Die Sitztesterreihe bietet eine schnelle und einfache Parametrierung der Komponenten in den Autositzen an.
Der Anwender kann ohne Vorkenntnisse Prüfprogramme erstellen und Vorkonfigurierungen durchführen. Dabei werden die Daten eines jeden Sitzes in das Testsystem eingegeben, woraufhin der Tester jeden Sitztyp eigenständig erkennt. Der Sitztester lässt sich außerdem offline betreiben, um entweder Programmier- bzw. Parametrieraufgaben durchzuführen, oder aber Testabläufe zu simulieren und die Ergebnisse später mit realen Tests vergleichen.
Der parallele Test der verbauten Steuergeräte ist auch ein wesentlicher Einsatzfaktor für einen Sitztester, denn je kürzer die Prüfzeit ist, desto kürzer ist auch die Taktzeit bei der Endmontage der Sitze. Der parallele Ablauf der Tests ist auch wirtschaftlich von Bedeutung, da im Gegensatz zum sequenziellen Testablauf die Anzahl der eingesetzten Testsysteme in der Produktion gering gehalten werden kann. (sh)