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„Der Einsatz von ARTOP hilft uns, Entwicklungskosten für Basisfunktionalitäten unserer Produkte zu senken und unsere Entwicklung auf unsere Alleinstellungsmerkmale zu konzentrieren. Gleichzeitig können wir unsere eigenen ARTOP-Verbesserungen und Erweiterungen als „Contributing Member“ in zukünftige Releases integrieren, damit auch andere Werkzeug-Hersteller davon profitieren können,“ sagte Dr. Kai Richter, CTO von Symtavision.
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ARTOP basiert auf der Entwicklungsplattform Eclipse und stellt gemeinsame Basisfunktionalitäten für alle Software-Werkzeuge bereit, die für die Entwicklung und Konfiguration von AUTOSAR-konformen Systemen und ECUs eingesetzt werden. ARTOP zielt darauf, die Qualität und Interoperabilität von AUTOSAR-Entwicklungstools zu verbessern sowie die zeitliche Verzögerung zwischen den Releases von neuen AUTOSAR-Versionen und der Verfügbarkeit von Entwicklungstools, die diese neuen Spezifikationen unterstützen, zu verringern.
Die ARTOP Entwicklung wird von „Design Members“ organisiert, zu denen BMW, Continental und Peugeot/Citroen zählen. Die Implementierung erfolgt durch ein transparentes gemeinsames Vorgehen der 10 „Contributing Members“, zu denen nun auch Symtavision gehört. ARTOP (inklusive seines Sourcecodes) ist für alle AUTOSAR-Mitglieder und -Partner frei verfügbar. (oe)