Michael Dams (Geschäftsführer NI Deutschland), Silke Loos (Pressearbeit und Marketing) und Jochen Klier (Applikationsingenieur) nehmen die Auszeichnung entgegen.
Die National Instruments Germany GmbH hat erneut einen Preis im bundesweiten „Great-Place-to-Work“-Wettbewerb erhalten. Insgesamt wurden 100 Unternehmen aller Regionen, Branchen und Größenklassen im Rahmen einer Prämierungsgala in Berlin für ihre besondere Qualität und Attraktivität als Arbeitgeber ausgezeichnet.
Das Great Place to Work Institute prämiert seit 2002 jährlich die besten Arbeitgeber Deutschlands. Die Münchener Niederlassung des US-Unternehmens hat den 53. Platz in der Kategorie der Unternehmen mit 50 bis 500 Mitarbeitern erreicht und sich somit bereits zum fünften Mal einen Rang unter den attraktivsten Arbeitgebern gesichert. Zuvor hatte sich NI einer ausführlichen, anonymen Befragung seiner Beschäftigten zu zentralen Arbeitsplatzthemen wie Führung, Zusammenarbeit, berufliche Entwicklung, Vergütung und Zufriedenheit mit dem Arbeitsplatz unterzogen. Außerdem wurde die Qualität der Maßnahmen und Programme der Personalarbeit der Unternehmen untersucht.
Über „Deutschlands Beste Arbeitgeber 2010“ Im Rahmen von „Deutschlands Beste Arbeitgeber 2010“ unterzogen sich insgesamt 235 Unternehmen aller Branchen, Größenklassen und Regionen einer unabhängigen Bewertung ihrer Qualität und Attraktivität als Arbeitgeber. Übergeordnete Themen waren die Glaubwürdigkeit und Fairness des Managements, die Identifikation der Mitarbeiter und der Teamgeist im Unternehmen.
Für die Untersuchung befragte das Great Place to Work Institute Deutschland über 50.000 Beschäftigte. „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ ist Teil des europaweiten Great Place to Work-Wettbewerbs „Europas Beste Arbeitgeber“ in 19 europäischen Ländern. Dieser Wettbewerb findet im Mai in Madrid statt. (es)
Whitepaper: Serie 61 ein Test-Tool,
das mit wächst
Der Joker im Testsystem heute CAN, morgen LIN,
übermorgen FlexRay und nächste Woche alles zusammen? Die Entwicklung
und Etablierung von elektronischen Komponenten in Fahrzeugen hat in den letzten
Jahren rasant zugenommen. Wo noch vor einigen Jahren wenig bzw. kaum
Bus-Kommunikations-basierende Kfz-Elektronik anzutreffen war, ist diese heute
an vielen Stellen nicht mehr wegzudenken. Beispiele hierfür sind
Fensterheber, Sitzversteller, etc., welche früher rein mechanisch,
später elektromechanisch und heute mechatronisch betrieben wurden bzw.
werden. Auch die Gesamtanzahl an elektronischen Komponenten bzw.
Steuergeräten wächst quasi unaufhörlich. Ein
Hintergrund hierfür ist beispielsweise der stetig wachsende Anspruch der
Fahrzeugkonsumenten in punkto Komfort und Sicherheit. Betrachtet man diese
Entwicklung aus Sicht der Qualitätssicherung, so bedeutet dies einen
massiven Anstieg neuer Herausforderungen im Test- und Prüfbereich.
Der Einsatz von Inkrementalgebern ist aus nahezu allen Bereichen
der Industrie nicht mehr wegzudenken. Allein für die Wegmessung wird er an
Fließbändern, Fräsen, Robotern etc. eingesetzt. Weitere
Bereiche sind die Drehzahlmessung an rotierenden Maschinen,
Positionsbestimmungen und Geschwindigkeitsmessungen. Es gibt sowohl bei den
Sensoren (Inkrementalgebern) als auch bei den Messmodulen (Encoder-Interfaces),
mit denen die Signale der Inkrementalgeber ausgewertet werden, wesentliche
Unterschiede. Diese Unterschiede entscheiden häufig über die
Einsatztauglichkeit eines Messsystems für die gewünschte Applikation.
Daher sollen der Aufbau und die Funktionsweise dieser unentbehrlich gewordenen
Sensoren und die Weise, wie deren Signale in den Encoder-Interfaces der Firma
imc verarbeitet und ausgewertet werden, in diesem Artikel erläutert
werden.
Im Bereich der physikalischen Messtechnik sind Temperaturen die am
häufigsten zu messenden Größen. Insbesondere in der Prozess-
und Verfahrenstechnik stellt die Temperaturmessung das messtechnische
Rückgrat" dar. Bei den imc Messgeräten gibt es im Bereich der
sogenannten Mixed Signal Applications" kaum ein Messgerät, das ohne
eine Temperatur-Messmöglichkeit geliefert wird. In diesem White Paper soll
die Temperaturmesstechnik mit den beiden wichtigsten Temperatursensoren
Widerstandsthermometer (Pt 100) und Thermoelement erläutert werden.
Die Verwaltung zahlreicher Mess- und Überwachungssysteme und
deren Steuerung und Konfiguration kann über eine Internetplattform
erfolgen. Mit dem Internetportal in Verbindung mit einem Datenserver wird die
Anforderung umgesetzt, von jedem Internet-Terminal der Welt aus mittels
Standardbrowser eine Messung zu beobachten und zu steuern. Bei ferngesteuerten
Überwachungsaufgaben werden Resultate von z. B.
Grenzwertüberwachungen automatisch vom Messgerät zur Plattform
übertragen und von hier als Warnungen und Alarme per SMS oder E-Mail an
autorisierte Benutzer verschickt.