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V.l.n.r: Dr. Ralf Münzenberger, Geschäftsführer Inchron GmbH, Wolfgang Sczygiol, Bereichsleiter der Business Area Automotive und Mitglied der Geschäftsleitung der ESG und Uwe Brodtmann, vorsitzender Geschäftsführer/CEO von Inchron GmbH.
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Die Inchron GmbH, Anbieter von Design- und Test-Lösungen für Software in echtzeitkritischen Embedded Systemen, und ESG Elektroniksystem- und Logistik-GmbH haben eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet. Die beiden Unternehmen wollen damit ihren Kundenservice im Bereich Entwicklungs-Tools und Know-How intensivieren.
„Wir starten bereits sehr früh im V-Modell – und zwar mit der Spezifikation“, erklärt Wolfgang Sczygiol, Bereichsleiter der Business Area Automotive und Mitglied der Geschäftsleitung der ESG. „Wir müssen bereits in der Spezifikationsphase an das Echtzeitverhalten denken. Da wir hier keine eigenen Tools haben, greifen wir auf die exzellente Tool-Suite von Inchron zurück, die in diesen Entwicklungsprozess integriert werden kann und uns hilft, das Echtzeitverhalten so nachzuweisen, dass die Funktionsfähigkeit gegeben ist.“
Ziel der Partnerschaft für Inchron ist zudem auch die Erschließung neuer internationaler Märkte mit einem breiteren Produktspektrum. Dr. Ralf Münzenberger, Geschäftsführer bei Inchron und verantwortlich für Professional Services, dazu: „Durch die hohe Integrationsdichte – Stichwort Domain-Controller und AUTOSAR – integrieren immer mehr Zulieferer, die bisher mehrere Steuergeräten gebaut haben, viele Funktionalitäten in einem Steuergerät.
Da heißt es, bereits frühzeitig in der Anforderungsphase die Echtzeitkriterien explizit festzulegen, um daraus eine echtzeitfähige Architektur abzuleiten. So kann man das böse Erwachen bei den Integrationstests verhindern. Mit ESG haben wir einen starken Partner, um diese Methodik in die Unternehmen hineinzubringen.“