Zwei Automobilzulieferer nutzen bereits diese Software-Tool-Suite: Hella entwickelt damit elektrische Systeme und elektronische Steuerungselemente und analysiert das mit dem Tool, wie sich die Systeme bezogen auf Zeit und Leistung verhalten. Die Automotive Group der Continental nutzt die Entwicklungsplattform, um von Anfang an verschiedene Design-Alternativen im Entwicklungsprozess zu modellieren und zu testen.
Dabei integrieren die Entwickler die modellierte Hardware und Software auf virtuellem Weg lange vor der tatsächlichen Festlegung im wirklichen System. Mit der Software-Tool-Suite können Systementwickler das Verhalten eines Systems testen, Code für verschiedene Zielsysteme generieren und gleichzeitig typische Entwickler-Aktivitäten damit ausführen, wie etwa die Anforderungserhebung, -analyse und -implementierung oder das Konfigurationsmanagement.
„Mit der Inchron Tool-Suite und der IBM Rational Softwareplattform können wir unseren integrierten, modellgetriebenen Entwicklungsansatz nicht nur für das Design der elektrischen Systeme und elektronischen Steuerungseinheiten anwenden, sondern auch für das dynamische Echtzeitverhalten“, so Dr. Thorsten Molt, Leiter Prozesse, Methoden, Tools für den Geschäftsbereich Elektronik bei Hella.
„Das hilft uns, doppelte Arbeitsvorgänge zu vermeiden und spart Zeit und Kosten.“ Die Partnerschaft zwischen Inchron und IBM ermächtigt IBM die Inchron Tool-Suite weiterzuverkaufen. Somit kann IBM seinen Kunden eine integrierte Lösung für modellgetriebene Entwicklung anbieten, die die Analysen und Validierungen des Echtzeitverhaltens mit einschließen. (oe)