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Über die Master-Unit können die angeschlossenen Hub4x-Module bezüglich der Routing- und Gateway-Funktionalitäten parametriert werden. Im Resultat werden so die notwendigen Botschaften von der Master-Unit codiert und durch den Hub4x decodiert an die jeweiligen Prüflinge weitergeben.
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Das Modul eignet sich besonders für die Zentralisierung von Tests mehrerer Prüflinge etwa bei Parallel- und Dauerlauftests, da eine Vielzahl von Einzelinterfaces durch eine Hub4x-Architektur ersetzt werden kann. Aber auch Anwendungen im Bereich des Steuergeräte-Screenings im Zusammenhang mit Umwelteinflüssen sind umsetzbar. Einen besonders hohen Effektivitätsgrad erreicht man bei Alive-Überwachungen von Steuergeräten, da hier extrahierte Steuergeräteinformationen auf einen Bus gebündelt werden können und damit leicht überwachbar sind.
Durch seine kompakte Bauweise als Hutschienenmodul ist Hub4x leicht in verschiedenste Hardwaresysteme integrierbar und kann je nach Bedarf erweitert werden. Die Hardware selbst bietet eine Master- und einen Slave-CAN, wobei eine Master-Unit mit allen Hub4x über den gemeinsam verbundenen Master-CAN kommuniziert. An jedem Modul kann somit ein Prüfling angeschlossen werden, mit dem Ergebnis einer 1:n Ansteuerung.
Die physikalischen Eigenschaften der jeweiligen CAN-Interfaces können über steckbare Transceiver variiert werden. Zudem verfügt der Hub4x über zusätzliche In- und Outputs, um sich untereinander zu synchronisieren oder getriggert Ausgaben zu steuern. Über die zusätzliche USB-Schnittstelle kann mit der Hardware direkt getract oder neue Softwareversionen per Firmware-Update installiert werden. (oe)