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Die Apps kommen in die Autos 08-02-10

Deutsche Telekom und Continental schließen Technologiepartnerschaft

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Die Deutsche Telekom und Continental arbeiten künftig zusammen um das Internet sowie spezielle Applikationen (Apps) für Autofahrer als Serienausstattung in alle Fahrzeugklassen zu bringen. Dafür bündeln beide Unternehmen ihre automobile Kompetenz in einer Technologiepartnerschaft. Unter dem Namen AutoLinQ wird ein Prototyp in einem VW Passat CC zur CeBIT auf dem Stand der Deutschen Telekom zu sehen sein.

 

Continental hat hierfür einen Cockpit-Computer entwickelt, der das von Google entwickelte Betriebssystem Android nutzt. Die Apps „laufen“ auf diesem Cockpit-Computer entweder als fest installierte Programme oder über einen speziellen Browser, der die Daten auf einer Internet-Plattform abruft. T-Systems kombiniert die Informations- und Kommunikationstechnik hierfür so, dass Internet und Miniprogramme auch während der Fahrt zur Verfügung stehen.

 

Auch E-Mails können im Auto empfangen, vorgelesen und per Sprachaufnahme beantwortet werden – ohne dafür die Hände vom Steuer und den Blick von der Straße nehmen zu müssen. Zu den Kernfunktionen von AutoLinQ zählt auch das Online-Adressbuch mit Verknüpfung zum Navigationssystem. Die Anbindung des Fahrzeugs an das Mobilfunknetz der Deutschen Telekom ermöglicht darüber hinaus die teilweise Fernsteuerung: So können Autofahrer sich beispielsweise zeigen lassen wo ihr Fahrzeug steht oder prüfen, ob das Schiebedach wirklich geschlossen ist und dies dann direkt per Mobiltelefon schließen. (oe)

 

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WHITEPAPER

 

Whitepaper: Inkrementalgeber
Der Einsatz von Inkrementalgebern ist aus nahezu allen Bereichen der Industrie nicht mehr wegzudenken. Allein für die Wegmessung wird er an Fließbändern, Fräsen, Robotern etc. eingesetzt. Weitere Bereiche sind die Drehzahlmessung an rotierenden Maschinen, Positionsbestimmungen und Geschwindigkeitsmessungen. Es gibt sowohl bei den Sensoren (Inkrementalgebern) als auch bei den Messmodulen (Encoder-Interfaces), mit denen die Signale der Inkrementalgeber ausgewertet werden, wesentliche Unterschiede. Diese Unterschiede entscheiden häufig über die Einsatztauglichkeit eines Messsystems für die gewünschte Applikation. Daher sollen der Aufbau und die Funktionsweise dieser unentbehrlich gewordenen Sensoren und die Weise, wie deren Signale in den Encoder-Interfaces der Firma imc verarbeitet und ausgewertet werden, in diesem Artikel erläutert werden.

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Whitepaper: Temperaturmessung

Im Bereich der physikalischen Messtechnik sind Temperaturen die am häufigsten zu messenden Größen. Insbesondere in der Prozess- und Verfahrenstechnik stellt die Temperaturmessung das „messtechnische Rückgrat" dar. Bei den imc Messgeräten gibt es im Bereich der sogenannten „Mixed Signal Applications" kaum ein Messgerät, das ohne eine Temperatur-Messmöglichkeit geliefert wird. In diesem White Paper soll die Temperaturmesstechnik mit den beiden wichtigsten Temperatursensoren Widerstandsthermometer (Pt 100) und Thermoelement erläutert werden.

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Whitepaper: Web-basierte Zustandsüberwachung

Die Verwaltung zahlreicher Mess- und Überwachungssysteme und deren Steuerung und Konfiguration kann über eine Internetplattform erfolgen. Mit dem Internetportal in Verbindung mit einem Datenserver wird die Anforderung umgesetzt, von jedem Internet-Terminal der Welt aus mittels Standardbrowser eine Messung zu beobachten und zu steuern. Bei ferngesteuerten Überwachungsaufgaben werden Resultate von z. B. Grenzwertüberwachungen automatisch vom Messgerät zur Plattform übertragen und von hier als Warnungen und Alarme per SMS oder E-Mail an autorisierte Benutzer verschickt.

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INTERVIEWS

Interview mit Dr. Karl-Thomas Neumann, Vorsitzender der Geschäftsleitung der Division Automotive Systems der Continental AG

Interview mit Erich Nickel, Director of Global Telematics Solutions bei IBM

Interview mit Matthias Girlach (EDAG) und Rahman Jamal (National Instruments)

Interview mit Stephan Wolfsried, Vice President DaimlerChrysler


BRANCHEN NEWS

Kostenvorteil: Inertialsensoren direkt im Steuergerät

Elektroautos entlang der A 40

Kooperation von IAV und ETAS

Neue Mitglieder im eNOVA Strategiekreis Elektromobilität

crash.tech 2010: Sicherheit von E-Fahrzeugen im Fokus

Mercedes-Benz Vito fährt jetzt elektrisch

NI unter den besten Arbeitgebern Deutschlands


PRODUKTNEWS

Quadcore für die HIL-Simulation

Simulationsbasierte Homologation

Systemlösung für vollständiges Instrumenten-Cluster

Entwicklungsplattform für 3D-Benutzerschnittstellen

Kooperationsprojekt eMOTE –Qualitätsicherung für eingebettete Software

Servicepack für DASYLab 11

Tool erleichtert ASIL-Bestimmung


FIRMENSEMINARE


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