Deutsche Telekom und Continental schließen Technologiepartnerschaft
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Die Deutsche Telekom und Continental arbeiten künftig zusammen um das Internet sowie spezielle Applikationen (Apps) für Autofahrer als Serienausstattung in alle Fahrzeugklassen zu bringen. Dafür bündeln beide Unternehmen ihre automobile Kompetenz in einer Technologiepartnerschaft. Unter dem Namen AutoLinQ wird ein Prototyp in einem VW Passat CC zur CeBIT auf dem Stand der Deutschen Telekom zu sehen sein.
Continental hat hierfür einen Cockpit-Computer entwickelt, der das von Google entwickelte Betriebssystem Android nutzt. Die Apps „laufen“ auf diesem Cockpit-Computer entweder als fest installierte Programme oder über einen speziellen Browser, der die Daten auf einer Internet-Plattform abruft. T-Systems kombiniert die Informations- und Kommunikationstechnik hierfür so, dass Internet und Miniprogramme auch während der Fahrt zur Verfügung stehen.
Auch E-Mails können im Auto empfangen, vorgelesen und per Sprachaufnahme beantwortet werden – ohne dafür die Hände vom Steuer und den Blick von der Straße nehmen zu müssen. Zu den Kernfunktionen von AutoLinQ zählt auch das Online-Adressbuch mit Verknüpfung zum Navigationssystem. Die Anbindung des Fahrzeugs an das Mobilfunknetz der Deutschen Telekom ermöglicht darüber hinaus die teilweise Fernsteuerung: So können Autofahrer sich beispielsweise zeigen lassen wo ihr Fahrzeug steht oder prüfen, ob das Schiebedach wirklich geschlossen ist und dies dann direkt per Mobiltelefon schließen. (oe)
Der Einsatz von Inkrementalgebern ist aus nahezu allen Bereichen
der Industrie nicht mehr wegzudenken. Allein für die Wegmessung wird er an
Fließbändern, Fräsen, Robotern etc. eingesetzt. Weitere
Bereiche sind die Drehzahlmessung an rotierenden Maschinen,
Positionsbestimmungen und Geschwindigkeitsmessungen. Es gibt sowohl bei den
Sensoren (Inkrementalgebern) als auch bei den Messmodulen (Encoder-Interfaces),
mit denen die Signale der Inkrementalgeber ausgewertet werden, wesentliche
Unterschiede. Diese Unterschiede entscheiden häufig über die
Einsatztauglichkeit eines Messsystems für die gewünschte Applikation.
Daher sollen der Aufbau und die Funktionsweise dieser unentbehrlich gewordenen
Sensoren und die Weise, wie deren Signale in den Encoder-Interfaces der Firma
imc verarbeitet und ausgewertet werden, in diesem Artikel erläutert
werden.
Im Bereich der physikalischen Messtechnik sind Temperaturen die am
häufigsten zu messenden Größen. Insbesondere in der Prozess-
und Verfahrenstechnik stellt die Temperaturmessung das messtechnische
Rückgrat" dar. Bei den imc Messgeräten gibt es im Bereich der
sogenannten Mixed Signal Applications" kaum ein Messgerät, das ohne
eine Temperatur-Messmöglichkeit geliefert wird. In diesem White Paper soll
die Temperaturmesstechnik mit den beiden wichtigsten Temperatursensoren
Widerstandsthermometer (Pt 100) und Thermoelement erläutert werden.
Die Verwaltung zahlreicher Mess- und Überwachungssysteme und
deren Steuerung und Konfiguration kann über eine Internetplattform
erfolgen. Mit dem Internetportal in Verbindung mit einem Datenserver wird die
Anforderung umgesetzt, von jedem Internet-Terminal der Welt aus mittels
Standardbrowser eine Messung zu beobachten und zu steuern. Bei ferngesteuerten
Überwachungsaufgaben werden Resultate von z. B.
Grenzwertüberwachungen automatisch vom Messgerät zur Plattform
übertragen und von hier als Warnungen und Alarme per SMS oder E-Mail an
autorisierte Benutzer verschickt.