In seiner neuesten Version bietet es unter anderem Features zur Wiederverwendung von Tests, zur Festlegung von Default-Klassen und zur Darstellung der mit dem Test erzielten Anforderungsüberdeckung. Mit den neuen Funktionen lassen sich Redundanzen eliminieren und weitere Optimierungen des Testprozesses vornehmen. Zusätzlich wird Anwendern die Integration in die eigenen Toolketten durch das erweiterte Kommandozeilen-Interface und ein umfangreiches API (Application Programming Interface) erleichtert.
Die Referenzierung von Tests im CTE XL Professional ermöglicht jetzt die Mehrfachverwendung einzelner Testsequenzen. Alle Initialisierungs-, Zwischen- und Abschlusssequenzen lassen sich einmalig zentral erstellen und dann einfach in beliebig vielen Testsequenzen nutzen.
Eine weitere Erweiterung ist die Darstellung der mit den definierten Testfällen erzielten Anforderungsüberdeckung. Neben den bereits bekannten Funktionen zur Annotation und Nachverfolgung von Anforderungen (z. B. aus DOORS) steht in der neuen Version 2.9 zusätzlich die Auswertung der Anforderungsabdeckung in Form von Reports zur Verfügung. Zudem lassen sich für den Export nun Testfälle bequem aktivieren und deaktivieren und können so den individuellen Anwenderbedürfnissen angepasst werden.
Durch das mit der Version 2.9 eingeführte Kommandozeilen-Interface kann der CTE XL Professional in individuelle anwenderspezifische Toolketten integriert werden. Alle Importe (z. B. Mindmaps) und Exporte (z. B. nach Excel, MATLAB, MESSINA) sind damit direkt von der Kommandozeile oder aus Batch-Skripten heraus verwendbar. Darüber hinaus unterstützt die erweiterte API die Integration des CTE XL Professionals in die Toolketten der Anwender. (ai)