Gleichzeitig können mit dem ISI coi digitale Eingänge eingelesen und so Signale auf dem CAN-Bus abgebildet und gesendet werden. Dazu verfügt die Hardware über eine CAN-Schnittstelle sowie über 8 Highside- und 8 Lowside Kanäle, die einzeln wahlweise als Eingänge oder als Ausgänge konfiguriert werden können. Für die Funktion „Senden“ werden den digitalen Eingängen unterschiedliche CAN-Botschaften zugeordnet.
In Abhängigkeit des Status der Eingänge werden diese Botschaften dann zyklisch auf den Bus gesendet. Bei der Funktion „Empfangen“ werden die Ausgänge abhängig von empfangenen CAN-Signalen geschaltet. Für die Konfiguration wird mit dem Entwicklungs-Software Kit eine grafische PC-Oberfläche angeboten.
Alle Einstellungen lassen sich so per USB an die Hardware übertragen und dort dauerhaft abspeichern. Für den eigentlichen Betrieb ist keine PC-Anbindung mehr notwendig. So lässt sich eine Vielzahl von Anwendungen schnell und einfach realisieren. (oe)